WK – Unser Angebot 2019-08-28T16:59:25+00:00

Sicher gibt es interessanteres als sich mit abstrakten finanziellen Leistungsversprechen in der Zukunft zu beschäftigen. Dennoch sind Grundkenntnisse über den Vermögensaufbau essentiell um kostspielige Fehler zu vermeiden und den Überblick zu behalten.

Rechnet man ohne steuerliche Belastung und Inflation, so benötigt eine Privatperson pro 1.000 Euro zusätzlicher Rente ein Zielvermögen von beispielsweise 240.000 Euro zum 67. Lebensjahr. Die wenigsten Produkte der Altersvorsorge sind jedoch mit einem klaren Ziel zur Wunschrente verbunden. Vielmehr schließen Kunden in breiter Fläche Produkte mit einheitlichen Sparbeiträgen über zum Beispiel 100 Euro ab und warten mehr oder weniger ab, was nach 30 Jahren Sparzeit dann zur Verfügung steht. Vergleichsweise wäre das der selbe Effekt, wenn Sie eine Zugfahrkarte kaufen und nicht wissen wohin die Reise gehen soll.

Halten Sie es bei Ihren Finanzen genauso wie bei der Planung eines Urlaubs oder buchen Sie einfach einen Flug und wissen noch garnicht wohin die Reise gehen soll? Finanzielle Ziele sind die Grundlage für die anschließende Auswahl der passenden Lösungen. Vielfach werden einfach nur Produkte abgeschlossen, ohne beim Abschluss über das konkrete Ziel nachzudenken, noch die Zielerreichung regelmäßig zu überprüfen.

Hat sich der Verbraucher dazu entschieden, sein Kapital anzulegen, so fehlt im oft sehr schnell der Durchblick bzw. Überblick über sein Vermögen. Im wesentlichen sollten Sie als Kunde mit wenigen Klicks bei jeder Anlage stets feststellen, was Sie einbezahlt haben und wie sich Ihr Vermögen entwickelt hat.

Nichts scheut der klassische Sparer mehr als das Risiko. Dabei wird der Begriff oft falsch gedeutet, denn die meisten Kunden gehen bei der Anlage in Investmentfonds vom Worst-Case-Szenario aus und blenden dabei Chancen am Kapitalmarkt vollständig aus. Dabei lässt sich Risiko sehr intelligent steuern und beschränken.

Seit Jahren bewegt sich das Zinsniveau an der Null-Linie. Trotzdem schaffen es die wenigsten Verbraucher, herkömmliche Sparprodukte wie Sparbuch, Tagesgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung in Frage zu stellen. Nie war es dabei wichtiger, sich über alternative Sparformen Gedanken zu machen und über Rendite statt über Zins nachzudenken.

Bei den wenigsten Geldanlagen kann der Kunde auf Anfrage mitteilen, welche Summe er selbst einbezahlt hat, und welcher Teil des Kontostandes durch Erträge erwirtschaftet wurde. Dies liegt zum einen an der vielfachen Intransparenz von Kosten und der Verschleierung von Beitragsanteilen einer Versicherung für Kosten, Risiko und Sparanteil. Wichtig ist es – egal bei welcher Anlageform – stets im Blick zu behalten, was Sie selbst einbezahlt haben, was der aktuelle Kontostand ist und welcher Teil abschließend durch Wertzuwachs entstanden ist.

“Geiz ist Geil” funktioniert bei der Geldanlage nicht immer. Für Anleger die ohne Beratung und Fondsmanagement klar kommen mag die Frage nach den günstigsten Kosten relevant sein, für die breite Masse der Bevölkerung kostet qualifizierte Beratung und das Management des Vermögens eben Geld, wie jede andere Dienstleistung auch.

Insbesondere bei der Geldanlage im Versicherungsbereich wird der Anleger nach Abschluss vielfach mit hohen Anlauf- oder Abschlusskosten belastet. Sind es insbesondere die Beiträge in den ersten Jahren eines Vertrages, die sich bei langer Laufzeit ertragssteigernd auswirken, so fehlen diese in Altersvorsorgeprodukten zu großen Teilen, da Sie durch Vermittlungsprovisionen aufgefressen werden. Dazu kommen oftmals hohe innere Kosten der Verträge auf den Vertragswert und die dann zusätzlichen monatlichen Raten. Vielfach werden auch bei Investmentfonds noch Ausgabeaufschläge oder Einstiegsgebühren erhoben, welche die Anlagesumme von Beginn an mindern.

Alle Formen der Kapitalanlage haben den gleichen Zweck – Geld einzusetzen, um daraus mehr Geld zu machen. Das gilt für das klassische Sparbuch ebenso wie für eine Anlage in Investmentfonds. Wofür Sie dieses Geld dann nutzen, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen und Plänen ab. Vielleicht möchten Sie Ihr Einkommen im Alter aufbessern, eine Reserve für den Notfall aufbauen, oder Sie wollen später Ihren Kindern eine gute Ausbildung finanzieren.

Viele Kunden sparen ohne klares Ziel. Andere wiederum klagen über hohe Risiken oder exorbitante Kosten bei Ihren Kapitalanlagen oder haben schlechte Erfahrungen mit vermeintlichen “Beratern” gemacht. Geldanlage ist ein kompliziertes Thema. Unvorsichtige und unerfahrene Anleger können dabei zahlreiche Fehler begehen und teures Lehrgeld bezahlen.

Genau vor diesen Fehlern möchten wir Sie schützen, ebenso wie vor Produkten, die nicht zu Ihren Zielen und schon gar nicht zu Ihrer Risikoneigung passen. Klare Spielregeln in der Zusammenarbeit, Transparenz, Zuverlässigkeit, freie Produktauswahl, faire Kosten und die Sicherheit Ihres Vermögens sind unser fest verankerter Anspruch unserer täglichen Arbeit.

Wir versprechen Ihnen Transparenz bei Ihrer Geldanlage und betreuen unsere Kunden mit einer Flatrate, die sich am Depotwert zum jeweiligen Quartalsstichtag orientiert. Somit entfallen für Sie Ausgabeaufschläge beim Fondskauf oder Fondswechsel und Sie bleiben mit Ihrer Geldanlage stets flexibel. Ausserdem arbeitet Ihr komplettes Kapital bereits ab dem ersten Tag für Sie ohne Abschläge!

Bereits ab 25 Euro monatlich und / oder 1.000 Euro einmalig investieren Sie Ihr Geld in wenigen Minuten in einen breiten Mix von festverzinslichen Wertpapieren, Geldmarktanlagen und Aktien.

Eine Geldanlage in Investmentfonds ist sehr flexibel. Fondsanteile können im Gegensatz zu vielen anderen Geldanlagen grundsätzlich börsentäglich gekauft und verkauft werden. Schon mit kleinen Beträgen können die Sparer Investmentfonds erwerben und mit Sparplänen schon ab 25 Euro im Monat beispielsweise Rücklagen für den Ruhestand aufbauen. Dabei bleiben die Sparer flexibel und können jederzeit die Beträge erhöhen oder auch reduzieren. Auch regelmäßige Entnahmepläne können die Anleger mit Investmentfonds gestalten.

Eine Ausnahme besteht insbesondere bei offenen Immobilienfonds. Hier gelten zur Steuerung der Liquidität im Fonds z.B. Fristen zur Kündigung von Rückgaben

Fonds sind wandlungsfähig und lassen sich Ihrer Lebenssituation flexibel anpassen. Egal ob Sie einmalig oder regelmäßig in einen Fonds investieren möchten. Egal welcher Anlagetyp Sie sind – Mit Fonds ist eine individuelle Lösung möglich.

Jährlich und halbjährlich informieren die Fondsgesellschaften mit umfangreichen Berichten über alle getätigten Transaktionen. Die meisten Fondsgesellschaften stellen zudem im Internet auch Informationen über die aktuelle Aufteilung des Fondsvermögens nach Branchen oder Regionen sowie über die größten Einzelpositionen der Fonds bereit. Die Kosten eines Investmentfonds werden transparent ausgewiesen. Die wesentlichen Anlegerinformationen fassen alle wichtigen Informationen leicht verständlich auf zwei DIN-A4-Seiten zusammen. Sie werden auch Key Information Document (KID) genannt. Die Inhalte dieses „Beipackzettels“ sind europaweit geregelt und machen die Produkte untereinander gut vergleichbar. Die Wertentwicklung von Investmentfonds können Anleger in Tageszeitungen oder im Internet jederzeit beobachten.

Die Gesamtkostenquote eines Investmentfonds wird in Verkaufsunterlagen und Werbeinformationen ausgewiesen.

Ein weiteres Plus: Sie wissen immer, was Ihr Fonds gerade wert ist. Denn die Fondsgesellschaft gibt den Preis für jeden Fonds an jedem Werktag bekannt.

Ein Fonds investiert das Geld vieler Sparer gemäß den Fondsbedingungen in verschiedene Aktien, verzinsliche Wertpapiere (z.B. Staats- und Unternehmensanleihen) oder Immobilien. Fondsmanager dürfen in keinem Fall mehr als 10 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapiere eines Unternehmens investieren. Diese Risikostreuung ist gesetzlich vorgeschrieben und lässt sich mit Direktanlagen in einzelnen Wertpapieren oder Immobilien kaum erreichen. Der Käufer eines Fondsanteils legt somit sein Geld in vielen verschiedenen Werten gleichzeitig an.

Da Fonds breit gefächert in verschiedene Anlagen investieren, können mögliche Gewinne der einen Anlage mögliche Verluste der anderen ausgleichen. Das Gesetz schreibt sogar vor, dass Fonds ihr Vermögen auf viele verschiedene Anlagen verteilen müssen.

Als Anleger können Sie Gewinne durch steigende Anteilspreise erzielen. Ferner erhalten Sie meist einmal pro Jahr einen Teil des vom Fondsmanagement erzielten Gewinns – direkt als Auszahlung oder in Form weiterer Anteile. Ziel eines Investmentfonds ist die Nutzung der Ertragschancen an den Kapitalmärkten unter gleichzeitiger Minimierung des Anlagerisikos.

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktfaktoren, wie dem Zinsniveau, der Kursentwicklung, der Schwankungsintensität, der Bonität anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert. Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln.

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